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Ich wünschte mir einen Hund
und bekam einen Gefährten,
einen Freund mit eigenem Humor,
einen Kumpel für die harten Zeiten im Leben,
einen Beobachter, der mein Wesen widerspiegelt,
einen Schlichter, der mich die Ruhe lehrte.

Ich wünschte mir einen Hund,
aber ich lebe mit einem Neufundländer.

© Britta Durchleuchter (2006)


Neufundländer, die sanften Riesen, sind unsere Sorgenkinder.
Viel zu viele Hunde sitzen in Tierheimen, unverschuldet abgegeben, weil aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr für sie gesorgt werden kann.
Endstation Tierheim!

Dieses Los lässt eine Gruppe von Männern und Frauen nicht ruhen, diesen wundervollen Bären ein solches Schicksal zu ersparen.
Seit vielen Jahren kümmern wir uns um Neufundländer, die in Not geraten sind, um diesen großen Hunden mit den großen Herzen das Leid der Trennung erträglicher zu machen, indem wir versuchen ein endgültiges Zuhause für sie finden.
Dieses endgültige Zuhause ist unser Traum, - weil es der Traum eines jeden Hundes ist, der gar nicht verstehen kann, warum er alles, was er liebte und kannte, verloren hat, - wenn er es überhaupt je kennen lernen durfte.

Da wir alle selbst Neufundländer in unseren Familien haben, stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite und suchen unermüdlich Menschen, die bereit sind, ihre Herzen und ihre Liebe diesen „Second-Hand“-Hunden zu schenken.

Wir prüfen das neue Zuhause kritisch, aber immer im Sinne und Interesse des Tieres, das oft gar nicht mehr zu hoffen wagt, einen neuen Platz voll Liebe und „Neufiverstand“ zu finden.

Endstation: Liebe!
Für den Rest eines Neufi-Lebens!