Gismo (jetzt Yoshi)

Hallo Neufi-Nothilfe,

vor fast zwei Jahren nahmen wir Joschi (Gismo) zu uns. Keinen der Tage wollen wir je missen.

Doch am 9. Okt. 2009 mussten wir ihn gehen lassen. Seine Füße trugen ihn nicht weiter, darum nahm er den Weg über die Regenbogenbrücke.

Es waren zwei dankbare Jahre mit Joschi............... Er fehlt uns - seiner Familie...

LG U. und G. G.

Die Neufundländer-Nothilfe trauert sehr mit Joschis Familie. Das Ehepaar G. hat Joschi noch 2 wunderschöne Jahre in einem liebevollen Zuhause gegeben, und dafür kann man ihnen einfach nicht genug danken!!!
Sie haben ein großes Herz, angefüllt mit ganz viel Liebe, und dieses Herz durfte Joschi besitzen.



An Heilig Abend (24. Dezember 2008) erhielten wir diese wunderschönen Bilder von Joy (ehemals Paula) und Yoshi (ehemals Gizmo) als Weihnachtsgrüße
Joy & Yoshi wünschen...
...ein Frohes Weihnachtsfest!!!

 


Am 24. November 2007 zog Gismo in sein neues Zuhause ein!

Und wie man sieht, fühlte er sich sofort "daheim"! :)


Und so hatten wir ihn vorgestellt:

Guten Tag,

ich bin Gismo ...ca. 7 - 9 Jahre alt (woher sollen wir dies wissen?)...
Ich wurde von Mietnomaden in der Nähe von Rostock zurückgelassen. Wie lange ich auf dem Hof lag, weiß kein Mensch. Über die Gemeinde und die sog. "Fundhunde" landete ich in einem kleinen Tierheim. Dort sah mich eine beherzte Frau (DANKE, Frau Röhricht!). Diese wiederum rief die Neufundländer-Nothilfe an, und so begann der Kampf um mich.
Amtsveterinär, Ordungsamt, Gericht (ich zählte ja schließlich zur "Pfändungsmasse")... Na ja, was soll's?
Ich wurde am 19.10.07 dem Tierhof Gass überstellt und werde nun gepäppelt.
Ich bin wirklich sehr lieb und außerdem ganz stolz, daß ich eine "Frau" (namens Indra) gefunden habe.
Eigentlich soll ich noch nicht vermittelt werden, weil noch einige Untersuchungen ausstehen, aber evtl. erbarmt sich ja ein Zweibeiner mit viel Geduld und medizinischem Verständnis.
Auf dem Tierhof Gass (www.tierhof-gass.de) befinden sich noch andere Leidensgenossen (z.B. Falco und Prinz), und je schneller ich ein Plätzchen finde, desto schneller kann ein anderer Leidensgenosse nachrücken.